Review: K-Rings Brothers - Save Our Souls
K-Rings Brothers - Save Our Souls2008 Peripherique Rec.
Man kann sich eines leichten Schmunzelns nicht erwehren, wenn sich ausgerechnet eine Band aus dem tiefen Odenwald der Seefahrerthematik bedient. Immerhin hat die Flaschenpost unsere Redaktion erreicht und eine gewisse Erwartungshaltung geweckt. Diese wurde glücklicherweise nicht enttäuscht: "Save Our Souls" von den K-Rings Brothers entpuppt sich als gleichermassen vergnüglicher wie auch tanzflächentauglicher Mix aus Hip-Hop, Ska und Reggae, auch wenn es zwischendurch, wie etwa bei "Nie mehr frei" mit Gastsänger Xavier Naidoo, etwas nachdenklicher zur Sache geht. Es ist zweifelsohne ausgesprochen unterhaltsam, dem Trio beim Plündern von Max Romeos "Chase The Devil" oder Neil Diamonds "Red Red Wine" zuzuhören. Die Brüder mögen vielleicht nicht gerade in die erste Reihe der Wortakrobaten gehören, aber in Sachen gute Melodien und Partytauglichkeit macht ihnen so schnell keiner was vor. Volle Kraft voraus!

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