Viva Schweiz: Einheimisches rein, Alternative raus
Im Interview mit "20 Minuten" kündigte Viva Schweiz-Chef Giovanni Zamai eine Kursänderung an: Zukünftig soll es bei Viva mehr Musik aus der Schweiz geben, etwa im neuen Format "Swiss.Space". Zudem konzentriere man sich auf die internationalen Stars aus den Sparten Pop, RnB und Hiphop. Alternative und Rock hingegen werden aus dem Programm verschwinden. Acts wie Placebo hätten keinen Platz mehr, so Zamai: "Wer es nicht in die Top 30 schafft, wird es bei uns schwer haben".

Kommentar veröffentlichen | Zurück zur Startseite