Dienstag, Dezember 13, 2005

Review: Atömström 2

ATÖMSTRÖM 2
2005 Panatomic/Indigo

Bereits zum zweiten Mal veröffentlicht das Münchner Atomic Café eine Compilation mit ausschliesslich schwedischen Bands der Sparte Indiepop- und -Rock. Neben altbekannten Stars wie Mando Diao, Moneybrother, Soundtrack Of Our Lives oder The Ark sind auch viele Bands darunter, die in unseren Breitengraden kaum oder bloss einem kleinen eingeweihten Publikum ein Begriff sein dürften und deshalb „Atömström 2“ auch für Kenner interessant machen. 14 der insgesamt 23 Songs auf diesem Sampler sind denn auch hierzulande bislang nicht veröffentlicht worden, darunter etwa Caesars „Candy Kane“, das in Schweden nur als Single erhältlich ist, oder „Love For The Streets“ von den Shout Out Louds, das es nicht auf den internationalen Release geschafft hatte. DJ Henning Furbach hat bei der Zusammenstellung zudem darauf geachtet, dass die Songs auch auf dem alternativen Dancefloor gut funktionieren und so kann man „Atömström 2“ jedem nur wärmstens empfehlen, der sich auch nur ansatzweise für die schwedische Musikszene begeistern kann.
1 Kommentare:
25 Januar, 2006 14:25 / Anonymous Anonym      

Messi für de Tipp!

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